Kurzmeldung: Intel® fordert verbesserten Verbraucherdatenschutz, um Vertrauen in Big Data zu stärken

Eine im Auftrag von Intel® durchgeführte US-Studie unter Erwachsenen belegt, dass Verbraucher den ausreichenden Schutz vertraulicher persönlicher und geschäftlicher Daten durch Unternehmen grundsätzlich anzweifeln. Zwei Drittel der Befragten gaben beispielsweise an, nicht zu wissen, wer Zugang zu ihren persönlichen Informationen hat und für welche Zwecke diese Flut an Informationen (Big Data) verwendet werden. Intel fordert die Unternehmen daher zu mehr Transparenz und Aufklärung bei der Erhebung und Verwendung von Verbraucherdaten auf. Ziel ist es, das Vertrauen und die Bereitschaft der Menschen zu stärken, anonymisierte Informationen beispielsweise zur Weiterentwicklung des Bildungswesens sowie der Gesundheitsversorgung, weiterhin preiszugeben. Intel setzt sich für die Verbesserung des Verbraucherschutzes ein und stellt hierfür die Intel® vProTM Technologie als Unternehmenslösung zur Erhöhung des Verbraucherschutzes bereit.

Zudem hat Intel in einem Webcast mit Branchenexperten aus Technologie, Gesundheits- und Bildungswesen sowie Spezialisten aus dem Smart City Bereich über Möglichkeiten diskutiert, Innovationen unter der Wahrung der Verbraucherprivatsphäre weiter voranzutreiben, um das wahre Potenzial von Big Data in Zukunft voll ausschöpfen zu können.

Die Mitschnitte des Webcasts finden Sie hier.