Kurzmeldung: Intel unter den Finalisten des begehrten Gordon Bell Preises

Intel Forscher wurden zusammen mit Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilian-Universität München (LMU) als Finalisten des renommierten Gordon Bell Preises 2014 ausgewählt. Intel und seine Partner wurden für die durch Intel® Xeon® Prozessoren und Intel® Xeon® Phi™ Koprozessoren angetriebenen Supercomputer nominiert. Diese ermöglichen realistische 3D-Simulationen, um Naturkatastrophen wie Erdbeben genauer vorherzusehen und auf deren Folgen schneller reagieren zu können.

Die jährliche Auszeichnung der Association for Computing Machinery (ACM) und des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) würdigt herausragende Leistungen von Wissenschaftlern in der Parallelrechner-Entwicklung. Schwerpunkt hierbei liegt auf der Integration von High Performance Computing (HPC) Anwendungen in den Bereichen Wissenschaft, Technik und umfangreiche Datenanalyse. Die Preisverleihung findet im November auf der Internationalen Supercomputing Conference 2014 in New Orleans statt.

Weitere Informationen zu der Nominierung finden Sie im Intel Blog.