Forschung bei Intel hat den Praxisbezug im Blick

  • Intel Labs investieren insgesamt 140 Millionen US-Dollar in zwei umfassende Forschungsprogramme mit neun Universitäten weltweit.
  • Mit der TU Darmstadt und der Universität des Saarlandes gehören auch zwei deutsche Hochschulen zum Forschungsprogramm.
  • Weltweit forschen die Intel Labs an bahnbrechenden Computing-Technologien, die Einfluss auf unser tägliches Leben haben.
  • Ziel aller Forschungsprojekte bei Intel Labs ist deren praktische Anwendung; Produkte wie der Intel® Atom™ Prozessor und der Intel® Xeon Phi™ Co-Prozessor basieren auf Erkenntnissen aus Intel-Forschungsprojekten.
  • Details über einzelne aktuelle Forschungsprojekte gibt Intel in den kommenden Wochen im Newsroom bekannt.

FELDKIRCHEN, 30.07.2012 – Der jüngste Zuwachs in Intels Prozessorfamilie für das High Performance Computing, der Intel Xeon Phi Co-Prozessor, basiert auf Erkenntnissen aus den beiden Forschungsprozessoren Polaris und Single-Chip Cloud Computer (SCC) – beide Bestandteil der Tera Scale Computing Forschung der Intel Labs. Polaris war die erste programmierbare CPU, die mehr als eine Billion Fließkommarechenoperationen pro Sekunde (Teraflop) stemmen konnte und der maßgeblich bei Intel in Braunschweig mitentwickelte SCC vereinte erstmals 48 Intel® Architektur Rechenkerne auf einem Stück Silizium.

Research@Intel 2012

Neben der Forschung für Intel Produkte befassen sich die Intel Labs mit Computing-Technologien, die Einfluss auf unterschiedliche Bereiche unseres täglichen Leben haben. Auf dem Research@Intel 2012 präsentierten die Intel Labs Forschungsprojekte aus den Bereichen Mobilität, Privat- und Berufsleben sowie Nachhaltigkeit. Im Laufe der kommenden Wochen wird Intel vielversprechende Forschungsprojekte im Newsroom vorstellen. Den Anfang machen spannende Innovationen aus dem Automobilsektor.

Forschung bei Intel in Deutschland

Weltweit arbeiten für Intel Labs über 1000 Forscher an zehn Standorten. Am Standort Braunschweig werden zum Beispiel künftige Generationen von Manycore-Prozessoren sowie aktuelle Mikroprozessor-Generationen durch neueste Fertigungsverfahren entwickelt. Zudem arbeitet das ebenfalls dort ansässige Europäische Kompetenzzentrum für High-Performance Computing (HPC)-Technologie an Chips für Höchstleistungsrechner bzw. Supercomputer.

Neben der Forschung an unternehmenseignen Standorten setzt Intel auf Kooperation und investiert derzeit insgesamt 140 Millionen US-Dollar in zwei umfassende Forschungsprogramme mit neun Universitäten weltweit. Mit der TU Darmstadt und der Universität des Saarlandes gehören zwei deutsche Hochschulen zum Forschungsprogramm Intel Collaborative Research Institutes. Die TU in Darmstadt ist laut Justin Rattner, Chief Technology Officer der Intel Corporation, „führend in Europa auf dem Feld des Secure Computings“. Daher kooperieren die Intel Labs mit der TU bei Forschungsprojekten, bei denen es um die Sicherheit von Embedded Devices und mobilen Endgeräten  geht. Zu den Intel Collaborative Research Institutes gehört auch die Kooperation mit der Universität des Saarlandes. Gemeinsam mit anderen Partnern betreiben Intel und die Universität das Intel Visual Computing Institute. Das Institut konzentriert sich auf die Forschung im Bereich des Visual Computing, also Erfassen, Modellieren, Verarbeiten, Übertragen, Rendering und Abbilden visueller und damit verbundener Daten.

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel, Atom, Xeon, Xeon Phi und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt.
Weitere Informationen über Intel finden Sie unter intel.de/newsroom and intel.de.

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*Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber