Girls’ Day 2014: Intel engagiert sich mit Veranstaltungen am Bundeskanzleramt sowie an den Intel Standorten Dresden und Karlsruhe

Der Zukunftstag soll bei Mädchen Interesse an technischen Berufen wecken

  • Intel nimmt am 27. März 2014 am Girls‘ Day teil.
  • Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt: Intel zeigte den Teilnehmerinnen, wie die Echtzeit-Kommunikation zwischen dem humanoiden Lern-Roboter „NAO“ und einem Intel® Galileo Mikrocontroller funktioniert. Die Mädchen konnten dabei auch mit „NAO“ sprechen und ihn per Sprache steuern.
  • Aktionen an Intel Standorten Dresden und Karlsruhe: Intel gewährt interessierten Mädchen einen Blick hinter die Kulissen eines High-Tech-Unternehmens mit Lötarbeiten für den Bau einer digitalen LED-Uhr, kleineren Software-Projekten und Gesprächsrunden mit Intel Technikerinnen.

Feldkirchen, 27.03.2014 – Intel beteiligt sich im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative auch dieses Jahr wieder am Girls‘ Day. Die zentrale Veranstaltung hierzu fand gestern im Bundeskanzleramt in Berlin statt. Dort führte Intel die teilnehmenden Mädchen anhand eines von Studentinnen der Hochschule Pforzheim konzipierten und entwickelten Demonstrators an das Thema Robotik heran. Dabei kommunizierten der humanoide Lern-Roboter „NAO“ und ein Intel® Galileo Mikrocontroller über eine bidirektionale Netzwerkverbindung in Echtzeit miteinander. Die Mädchen konnten mit „NAO“ sprechen und ihn per Sprache steuern. Als “Gehirn” des Roboters wandelte der Intel Galileo Mikrocontroller die Spracheingaben in digitale Handlungsanweisungen für „NAO“ um.

Darüber hinaus lädt Intel am heutigen Girls‘ Day interessierte Mädchen in ihre Unternehmensstandorte Dresden und Karlsruhe ein, um sie im Rahmen verschiedener Aktionen für technische Berufe zu begeistern. Intel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen den Teilnehmerinnen, wie vielseitig und interessant die Tätigkeitsbereiche innerhalb eines High-Tech-Unternehmens sind. Zudem können sie dort technischen Fähigkeiten erproben, Fragen zu den Berufsbildern Informatikerin und Ingenieurin stellen sowie erste Kontakte knüpfen.

Girls‘ Day: Ziel und Aktionen

Ziel des bundesweiten Girls‘ Day ist es, bei Mädchen ab der fünften Klasse frühzeitig das Interesse an Ausbildungsberufen und Studiengängen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu wecken und somit weiblichen Nachwuchs für diese Fächer durch praxisnahe Einblicke zu fördern. Deutschlandweit öffnen Unternehmen daher am heutigen 27. März ihre Ausbildungsstätten und Forschungszentren für Mädchen ab der fünften Klasse.

„Der Girls’ Day ist eine großartige Möglichkeit für Mädchen, sich ein realistisches Bild von technischen Berufen zu machen“, erklärt Christian Lamprechter, Geschäftsführer Intel GmbH und Country Manager Deutschland und Österreich. „Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, den Schülerinnen zu zeigen, wie spannend und vielseitig die Welt der IT und Technik sein kann. Zudem sind wir überzeugt, mit unseren Aktivitäten bei den Mädchen die Begeisterung für technische und IT-Berufe zu fördern“.

Auftakt im Kanzleramt: Robotik mit Sprachsteuerung

Bei der Auftaktveranstaltung des Girls‘ Day im Bundeskanzleramt in Berlin erhielten die Teilnehmerinnen am Beispiel eines von Studentinnen der Hochschule Pforzheim konzipierten und entwickelten Demonstrators Einblicke in das Thema Robotik. Dabei tauschten der 58 cm große humanoide Lern-Roboter „NAO“ und ein Intel Galileo Mikrocontroller live Echtzeitdaten aus. Der „NAO“ Roboter wurde für die Anwendung in einer Lehrumgebung zur Interaktion mit Menschen nach höchsten Sicherheitsstandards konzipiert. Verschiedene Sensoren am ganzen Körper verhindern eine ungewollte Berührung mit Personen oder Gegenständen.

Der Demonstrator zeigte den Mädchen sehr anschaulich, welche Handgriffe und Einstellungen für den Start der Kommunikation zwischen „NAO“ und dem Mikrocontroller notwendig sind.

Die Teilnehmerinnen konnten auch mit „NAO“ sprechen und ihm Sprachbefehle für die Interaktion mit dem Mikrocontroller geben: Über seine Sensoren erkannte der Roboter die Sprachbefehle, wandelte sie in digitale Signale um und sendete sie an den Intel Galileo Mikrocontroller, welcher als „NAOs Gehirn“ die Spracheingaben wiederum in Handlungsanweisungen für den Roboter umwandelte.

Da die Kommunikation zwischen „NAO“ und Mikrocontroller in beide Richtungen funktionierte, konnten die Mädchen einerseits Eingaben am Mikrocontroller tätigen, die den kleinen „NAO“ aufweckten. Andererseits konnten die Teilnehmerinnen den Roboter auffordern, einen LED-Würfel zum Leuchten zu bringen, der mit dem Intel Galileo Mikrocontroller verbunden war. Zudem erhielten die Mädchen Einblicke in den Softwarecode der Anwendungen.

Aktionen in den Intel Standorten Dresden und Karlsruhe

Am heutigen Girls‘ Day finden zudem an den Intel Standorten Dresden und Karlsruhe verschiedene Aktionen rund um moderne Technologien statt. Bei Intel Mobile Communications in Dresden stehen nach einer spannenden Präsentation über Karriere-Möglichkeiten in der IT-Branche eine Labor-Führung und eine praktische Übung mit Lötarbeiten an. Hier bauen die Mädchen eine digitale LED-Uhr zusammen.

Am Intel Automotive Design Center in Karlsruhe werden die Mädchen einem DAB+ Digitalradio tollen Sound entlocken, nachdem sie es in Zweiergruppen selbst zusammen gebaut haben. In der zweiten Session werden die Teilnehmerinnen in einem Software-Projekt unter Anleitung selbst kleine Anwendungen programmieren. Im anschließenden Forum „Café International“ können die Mädchen schließlich bei Intel beschäftigte Ingenieurinnen und Informatikerinnen mit Fragen rund um technische Berufe löchern.

Weitere Informationen zum Girls’ Day 2014 finden sich unter: www.girls-day.de.

Intel beim Girl’s Day 2014 im Kanzleramt:

Ein Interview mit den Entwicklerinnen des Projekts eines humanioden NAO-Roboters auf Basis des Galileo-Boards finden Sie auf dem Intel Magazin.

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. So ist Intel etwa Gründungsmitglied des Bündnis für Bildung e.V. (BfB), einem gemeinnützigen Verein, der sich für eine effizientere und effektivere Bildungsinfrastruktur in Deutschland einsetzt. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://intel.de/education.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
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Thomas Kaminski
+49-(0)89-99143-110
thomas.kaminski@intel.com

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt.
Weitere Informationen über Intel finden Sie unter intel.de/newsroom and intel.de.

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