Girls‘Day 2017: Schülerinnen erleben bei Intel hautnah die Welt der Technik

Der Girls‘Day hat das Ziel, jungen Frauen technische Themen näher zu bringen und ihnen so attraktive Berufswege in klassischen Männerbranchen aufzuzeigen. In diesem Jahr ermöglicht Intel den teilnehmenden Mädchen, am Bau eines Rennwagens mitzuwirken und in die Welt der „Männerdomänen“ Auto und Technik einzutauchen.

von Christian Lamprechter

 

Das Projekt Girls’Day wurde 2001 ins Leben gerufen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen frühzeitig für technische Berufe zu begeistern. Um Vorbehalte abzubauen und dazu zu motivieren, eine Karriere im MINT-Segment in Erwägung zu ziehen, macht der Girls’Day das breit gefächerte Berufsfeld im Bereich Technik und Naturwissenschaften hautnah erlebbar. Mittlerweile ist der Girls‘Day weltweit zum größten Berufsorientierungsprojekt seiner Art geworden und das Konzept geht auf: Immer mehr Auszubildende in technischen Berufen in Industrie und Handwerk sind weiblich und die Tendenz ist steigend. Eine Entwicklung, die wir bei Intel weiter vorantreiben möchten.

In unserer digitalisierten Welt basieren die unterschiedlichsten Einsatzszenarien auf Intel® Technologien. Prozessoren und Sensoren stecken längst nicht mehr nur in Computern. Roboter, Wearables, Virtual Reality, künstliche Intelligenz oder Drohnen sind hier nur einige Stichworte. Und die technische Entwicklung schreitet mit jedem Tag unaufhaltsam voran.

Story Kit: Autonomes Fahren

Für die Berufsbilder im Umfeld dieser Themen bedeutet das hervorragende Zukunftschancen und das Entstehen einer Vielzahl von neuen spannenden Tätigkeitsbereichen, die sowohl für Männer als auch für Frauen höchst attraktiv sind. Uns ist es wichtig aufzuzeigen, wie groß die Bandbreite an Aufgaben in einem internationalen Hightech-Unternehmen wie Intel tatsächlich ist. Nachgefragt sind unter anderem Absolventen und Absolventinnen aus den Fachrichtungen Maschinen
bau, Elektronik oder Informatik.

Zum diesjährigen Girls’Day hat Intel zusammen mit der Hochschule Pforzheim ein Projekt gewählt, das besonders anschaulich zeigt, wie interessant und praxisnah Technik sein kann. Mit Hilfe einer Rennwagen-Demo zeigen wir, wie Intel® Hardware und das Thema Auto zusammenpassen. Die teilnehmenden Schülerinnen können das innerhalb des Technikparcours im Bundeskanzleramt an einem Rennwagenmodell in der Größe eines Go-Karts sehen und ausprobieren. Sie können dank einer Simulation „fahren“ und via Touchscreen Informationen abrufen. An einem Entwicklungsrechner von Intel lassen sich eigene Modelle konstruieren oder das 3D-Modell des Rennwagens bearbeiten. Der „RSP17 Onyx“ wurde von Maschinenbaustudentinnen im vierten Semester an der Hochschule Pforzheim entworfen. Die Entwicklerinnen stehen an der Demo Rede und Antwort, auch beim traditionellen Rundgang der Kanzlerin. Aus erster Hand können sie dem weiblichen Nachwuchs erzählen, wie viel Spaß das Tüfteln an technischen Entwicklungen macht.

Wir wollen bei den jungen Frauen damit Interesse an bisher eher typischen Männerthemen wie Auto und Technik wecken. Als eines der Kernthemen, nimmt das Thema autonomes Fahren bei Intel einen zentralen Stellenwert ein. Dieses wird unseren Alltag in den kommenden Jahren wie keine andere Entwicklung verändern. Längst ist es keine Science-Fiction mehr, dass Autos ohne Fahrer unterwegs sind. Bereits heute fahren erste Kraftfahrzeuge im Testbetrieb autonom und wir planen – zusammen mit unseren Partnern der BMW Group und Mobileye – bereits in der zweiten Jahreshälfte 2017 rund 40 autonom fahrende Testfahrzeuge auf die Straßen zu bringen.

Dank Technologie wird das Autofahren somit wohl schon in wenigen Jahren wesentlich bequemer und um ein Vielfaches sicherer sein. Um diese Entwicklung zu forcieren, braucht es junge und motivierte Arbeitskräfte, die frischen Wind mitbringen. Genau hier wartet ein spannendes, anspruchsvolles und facettenreiches Aufgabenspektrum auf die – hoffentlich immer häufiger weiblichen – Nachwuchskräfte.


Weitere Informationen finden Sie im Story Kit Autonomes Fahren.

 

Christian Lamprechter ist Country Manager Germany und Geschäftsführer der Intel Deutschland GmbH.

 

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