Handys, Notebooks, Tablets & Co: Deutsche legen Wert auf gute Umgangsformen

Intel-Studie zu mobilen Manieren

FELDKIRCHEN, 25. 10. 2011 – Nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit offenem Mund essen: Wie man sich benimmt, wenn man zu Tisch sitzt, lernen die Deutschen zumeist von klein auf. Wenn es aber um den Umgang mit mobilen Endgeräten zu Tisch geht, sucht man dagegen häufig vergeblich nach den guten Sitten. Jeder Dritte beurteilt die Manieren der Deutschen beim Umgang mit Handys, Notebooks, Tablets & Co. als schlecht. Das ist das Ergebnis einer Studie, mit welcher der Chiphersteller Intel die mobile Etikette in 16 Ländern untersucht hat. „62 Prozent der deutschen Befragten glauben, dass Handys als Statussymbole genutzt werden und im positiven Sinne Aufmerksamkeit erregen sollen. Die Ergebnisse der Studie zeigen aber auch, dass ein gesellschaftlicher Konsens darüber, wie mit ihnen umzugehen ist, sich erst noch entwickeln muss”, sagt Christian Lamprechter, Country Manager Deutschland und Österreich der Intel GmbH.

Insgesamt befragte Intel weltweit mehr als 12.000 Menschen, in Deutschland beteiligten sich 1.000 Menschen an der Befragung. Auffällig ist ein offensichtlich völlig verzerrtes Selbstbild: Denn trotz der kritischen Bewertung der Manieren anderer, bezeichnet fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) ihre eigenen als ausgezeichnet. Größte Tabus für die Befragten waren das Schreiben von Nachrichten beim Autofahren und das zu laute Telefonieren in der Öffentlichkeit wie zum Beispiel in Zügen. Gestört haben sich die Befragten auch an nervigen oder zu laut eingestellten Klingeltönen. Trotz der verbreiteten Verärgerung über schlechte mobile Manieren sind die Deutschen aber zurückhaltend, was die Forderung nach einer „mobilen Etikette” angeht. Feste Regeln für den Umgang mit mobilen Endgeräten wünschen sich 41 Prozent. In der Türkei sind das immerhin über 80 Prozent.

„Die Studie hat gezeigt, dass mit dem Boom von mobilen Endgeräten Konsequenzen erwachsen, die unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellen. Die Antworten darauf können aber keine rigiden Regeln oder Gesetze sein”, sagt Christian Lamprechter. „Intel helfen die Ergebnisse dabei, Technologien für den alltäglichen Umgang mit mobilen Endgeräten weiterentwickeln zu können.”

Das Thema Mobile Etikette war auch Anlass für eine Facebook-App, mit der Besucher der Intel Fanseite ihren mobilen Umgangston überprüfen können. Die „Umfrage zur Mobilen Etikette” ordnet Teilnehmer entsprechend ihrem Verhalten mit Handy, Notebook, Tablet und Co. einer von fünf Kategorien zu. Die Spanne reicht vom Mobile-Hero mit den besten Umgangsformen, bis zum Mobile-Macho. Über die Pinnwand kann man sein Ergebnis zeigen, will man wissen wie Freunde abschneiden, lädt man sie ein und vergleicht anschließend alle Ergebnisse.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie sowie Grafiken zum Herunterladen finden Sie hier: http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2413

Über Intel
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