Intel meldet für 2014 einen Jahresumsatz von 55,9 Milliarden US-Dollar, einen Nettogewinn von 11,7 Milliarden US-Dollar, plus 22% im Vergleich zum Vorjahr

Der Umsatz im vierten Quartal 2014 beträgt 14,7 Milliarden US-Dollar

  • Rekordumsatz im Gesamtjahr 2014 sowie im vierten Quartal mit einem Plus von jeweils 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekordanzahl an ausgelieferten Chips für PCs, Server, Tablets, Telefone und das Internet der Dinge. Zielmarke an ausgelieferten Prozessoren für Tablets überschritten (insgesamt 46 Millionen).
  • Rückkauf von Aktien im Wert von 4 Mrd. USD im vierten Quartal abgeschlossen. Rückkauf im Wert von 10,8 Mrd. USD im Jahr 2014.
  • Erhöhung der Dividende auf 0,96 USD pro Aktie jährlich

FELDKIRCHEN/SANTA CLARA, Kalifornien, 16.01.2015 – Die Intel Corporation meldet für das Gesamtjahr 2014 einen Umsatz von 55,9 Milliarden USD, erwirtschaftete ein operatives Ergebnis von 15,3 Milliarden USD, sowie einen Nettogewinn von 11,7 Milliarden USD und erzielte einen Gewinn pro Aktien von 2,31 USD. Das Unternehmen erwirtschaftete liquide Mittel in Höhe von ca. 20,4 Milliarden USD, schüttete 4,4 Milliarden USD an Dividenden aus und verwendete 10.8 Milliarden USD für den Rückkauf von 332 Millionen Aktien.

Für das vierte Quartal 2014 meldet das Unternehmen einen Umsatz von 14,7 Milliarden USD, ein operatives Ergebnis von 4,5 Milliarden USD, einen Nettogewinn von 3,7 Milliarden USD sowie einen Gewinn pro Aktie von 0,74 USD. Das Unternehmen erwirtschaftete liquide Mittel in Höhe von ca. 5,8 Milliarden USD, schüttete 1,1 Milliarden USD an Dividenden aus und verwendete 4 Milliarden USD für den Rückkauf von 115 Millionen Aktien.

„Das vierte Quartal markiert das starke Ende eines Rekordjahres“, sagte Brian Krzanich, Intel CEO. „Wir haben mehrere wichtige Ziele erreicht oder übertroffen: den PC-Markt wiederbelebt, das Data Center Geschäft gestärkt, auf dem Tablet-Markt Fuß gefasst und Wachstum sowie Innovationen in neuen Gebieten generiert. 2015 gibt es noch mehr zu tun. Wir werden unsere Profitabilität im Mobilbereich weiter verbessern und uns auf die nächste Welle des Computing konzentrieren.“

Wichtige Trends aus den Geschäftsbereichen für das Jahr 2014

  • Umsatz der PC Client Group: 34,7 Milliarden USD; plus 4 Prozent im Vergleich zu 2013.
  • Umsatz der Data Center Group: 14,4 Milliarden USD; plus 18 Prozent im Vergleich zu 2013
  • Umsatz der Internet of Things Group: 2,1 Milliarden USD; plus 19 Prozent im Vergleich zu 2013.
  • Umsatz der Mobile and Communications Group: 202 Millionen USD; minus 85 Prozent im Vergleich zu 2013.
  • Umsatz der Software and Services Operating Segments: 2,2 Milliarden USD; plus 1 Prozent im Vergleich zu 2013

Wichtige Trends aus den Geschäftsbereichen für das vierte Quartal 2014

  • Umsatz der PC Client Group: 8,9 Milliarden USD; minus 3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und plus 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz der Data Center Group: 4,1 Milliarden USD; plus 11 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und plus 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz der Internet of Things Group: 591 Millionen USD; plus 12 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und plus 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz der Mobile and Communications Group: – 6 Millionen USD, im Bereich der Erwartungen.
  • Umsatz der Software and Services Operating Segments: 557 Millionen USD; plus/minus 0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und minus 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Geschäftszahlen für das Gesamtjahr 2014 – Vergleich zum Vorjahr:

2014 2013 vs. 2013
Umsatz 55,9 Mrd. USD 52,7 Mrd. USD +6%
Bruttogewinnmarge 63,7% 59,8% +3,9% pt.
F&E und MG&A 19,7 Mrd. USD 18,7 Mrd. USD +5%
Operatives Ergebnis 15,3 Mrd. USD 12,3 Mrd. USD +25%
Steuersatz 25,9% 23,7% +2,2% pt.
Nettogewinn
11,7 Mrd. USD 9,6 Mrd. USD +22%
Gewinn pro Aktie
2,31 USD 1,89 USD +22%

Geschäftszahlen für Q4 2014 – Vergleich zum Vorjahr:

Q4 2014 Q4 2013 vs. Q4 2013
Umsatz 14,7 Mrd. USD 13,8 Mrd USD +6%
Bruttogewinnmarge 65,4% 62% +3,4% pt.
F&E und MG&A 5 Mrd. USD 4,8 Mrd. USD +4%
Operatives Ergebnis 4,5 Mrd. USD 3,5 Mrd. USD +25%
Steuersatz 21,4% 26,1% -4,7% pt.
Nettogewinn
3,7 Mrd. USD 2,6 Mrd. USD +39%
Gewinn pro Aktie
0,74 USD 0,51 USD +45%

Geschäftszahlen für Q4 2014 – Vergleich zum Vorquartal:

Q4 2014 Q3 2014 vs. Q3 2014
Umsatz 14,7 Mrd. USD 14,6 Mrd. USD +1%
Bruttogewinnmarge 65,4% 65% +0,4% pt
F&E und MG&A 5 Mrd. USD 4,8 Mrd. USD +5%
Operatives Ergebnis 4,5 Mrd. USD 4,5 Mrd. USD -2%
Steuersatz 21,4% 27,1% -5,7% pt.
Nettogewinn
3,7 Mrd. USD 3,3 Mrd. USD +10%
Gewinn pro Aktie
0,74 USD 0,66 USD +12%

Prognosen zur Geschäftsentwicklung

Die Prognosen zur Geschäftsentwicklung von Intel berücksichtigen keine möglichen Auswirkungen durch Zusammenschlüsse, Akquisitionen, Ausgliederungen oder andere Investitionen, die nach dem 15. Januar abgeschlossen werden.

Gesamtjahr 2015

  • Umsatz: Wachstum im mittleren einstelligen Prozent-Bereich.
  • Bruttogewinnmarge: 62 Prozent, plus/minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: ca. 20 Milliarden USD, plus/minus 400 Millionen USD
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 225 Millionen USD
  • Abschreibungen: ca. 8,1 Milliarden USD, plus/minus 100 Millionen USD.
  • Steuersatz: ca. 27 Prozent.
  • Investitionen in diesem Jahr: ca. 10 Milliarden, plus/minus 500 Millionen USD

Q1 2015

  • Umsatz: 13,7 Milliarden USD, plus/minus 500Millionen USD.
  • Bruttogewinnmarge: 60 Prozent, plus/minus Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: ca. 4,9 Milliarden USD
  • Restrukturierungskosten: ca. 40 Millionen USD.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 65 Millionen USD
  • Auswirkung von Kapitalbeteiligungen, Zinsen und Sonstigem: ca. 0 USD.
  • Abschreibungen: ca. 1,8 Milliarden USD.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zur Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel entnehmen Sie der Stellungnahme des CFO unter www.intc.com/results.cfm..

Status der Prognose der Geschäftsentwicklung

Die Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel wird auf intc.com veröffentlicht, und in öffentlichen oder privaten Meetings mit Investoren und anderen Personen kann darauf Bezug genommen werden. Die Geschäftsprognose ist bis zum Geschäftsschluss am 13. März gültig, sofern keine vorherige Aktualisierung erfolgt. Eine Ausnahme ist, dass die Geschäftsprognose für die Abschreibung von erworbenen immateriellen Werten, Auswirkung von Kapitalbeteiligungen, Zinsen und Sonstigem nur bis zum Geschäftsschluss am 22. Januar gültig ist. Die „Quiet Period“ von Intel beginnt mit dem Geschäftsschluss am 13. März und dauert bis zur Veröffentlichung der Umsatzzahlen des ersten Quartals 2015, die für den 14. April angesetzt ist. Während der „Quiet Period“ sind sämtliche Geschäftsprognosen und andere die künftige Entwicklung betreffende Stellungnahmen, die in Pressemeldungen des Unternehmens veröffentlicht werden und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten als historisch zu betrachten (nur die Phase vor der „Quiet Period“ betreffend), und es erfolgt keine Aktualisierung seitens des Unternehmens.

Earnings Webcast

Eine Aufzeichnung des Webcasts und ein MP3 Download steht auf der Investor Relations Website www.intc.com zur Verfügung.

Die Ergebnisse des ersten Quartals 2015 wird Intel voraussichtlich am 14. April bekanntgeben. Das Unternehmen plant, unmittelbar nach der Finanzberichterstattung einen Kommentar von Stacy J. Smith, Executive Vice President and Chief Financial Officer, unter www.intc.com/results.cfm. zu veröffentlichen.

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Als einer der Vorreiter in den Bereichen unternehmerischer Verantwortung und Nachhaltigkeit produziert Intel die weltweit ersten auf dem Markt verfügbaren „konfliktfreien“ Mikroprozessoren. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com. Details zu Intels Engagement rund um das Thema „konfliktfreie Materialien“ sind unter unter conflictfree.intel.com verfügbar.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Risk Factors

The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the third quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Words such as “anticipates,” “expects,” “intends,” “plans,” “believes,” “seeks,” “estimates,” “may,” “will,” “should” and their variations identify forward-looking statements. Statements that refer to or are based on projections, uncertain events or assumptions also identify forward-looking statements. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be important factors that could cause actual results to differ materially from the company’s expectations.

  • Demand for Intel’s products is highly variable. Demand could be different from Intel’s expectations due to factors including changes in business and economic conditions; consumer confidence or income levels; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; competitive and pricing pressures, including actions taken by competitors; supply constraints and other disruptions affecting customers; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers.
  • Intel’s Groups margin percentage could vary significantly from expectations based on capacity utilization; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; changes in revenue levels; segment product mix; the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs; excess or obsolete inventory; changes in unit costs; defects or disruptions in the supply of materials or resources; and product manufacturing quality/yields. Variations in Groups margin may also be caused by the timing of Intel product introductions and related expenses, including marketing expenses, and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to introduce new products or incorporate new features into existing products, which may result in restructuring and asset impairment charges.
  • Intel operates in highly competitive industries and its operations have high costs that are either fixed or difficult to reduce in the short term.
  • The amount, timing and execution of Intel’s stock buyback program could be affected by changes in Intel’s priorities for the use of cash, such as operational spending, capital spending, acquisitions, and because of changes to Intel’s cash flows and changes in tax laws.
  • The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolut
    ion of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
  • Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on gains or losses on the sale, exchange, change in the fair value or impairments of debt and equity investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments.
  • Intel’s results could be affected by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
  • Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions, divestitures and other significant transactions.
  • Intel’s results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust, disclosure and other issues. An unfavorable ruling could include monetary damages or an injunction prohibiting Intel from manufacturing or selling one or more products, precluding particular business practices, impacting Intel’s ability to design its products, or requiring other remedies such as compulsory licensing of intellectual property.

A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the company’s most recent reports on Form 10-K and Form 10-Q.

About Intel
Intel (NASDAQ: INTC) expands the boundaries of technology to make the most amazing experiences possible. Information about Intel can be found at newsroom.intel.com and intel.com.

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