Intel meldet für das erste Quartal einen Umsatz von 12,8 Milliarden US-Dollar und ein operatives Ergebnis von 2,5 Milliarden USD

  • Umsatz der PC Client Group beläuft sich auf 7,9 Milliarden USD, 1 Prozent niedriger als im Vorjahr
  • Umsatz der Data Center Group beläuft sich auf 3,1 Milliarden USD, 11 Prozent höher als im Vorjahr
  • Operatives Ergebnis beläuft sich auf 1,9 Milliarden USD, 5 Prozent niedriger als im Vorjahr
  • Gewinn pro Aktie von 0,38 USD, 5 Prozent niedriger als im Vorjahr

FELDKIRCHEN/SANTA CLARA, Kalifornien, 15.4.2014 – Die Intel Corporation meldete heute für das erste Quartal einen Umsatz von 12,8 Milliarden US-Dollar, ein operatives Ergebnis von 2,5 Milliarden USD, einen Nettogewinn von 1,9 Milliarden USD sowie einen Gewinn pro Aktie von 0,38 USD. Das Unternehmen erwirtschaftete liquide Mittel in Höhe von etwa 3,5 Milliarden USD, schüttete 1,1 Milliarden USD an Dividenden aus und verwendete 545 Millionen USD für den Rückkauf von 22 Millionen Aktien.

„Im ersten Quartal sahen wir ein gesundes Wachstum im Data Center Umfeld und eine Erholung im PC Umfeld, wir verkauften 5 Millionen Tablet Prozessoren und machten einen großen Schritt hin zu unserem Ziel für 2014 von 40 Millionen Tablets.“, sagte Brian Krzanich, Intel CEO. „Zudem haben wir unser nachhaltiges Engagement gezeigt im Enterprise Umfeld weiter zu wachsen. Dies gelang uns mit der strategischen Technologie und Geschäfts-Kollaboration mit Cloudera, unserer Einführung der zweiten Generation der LTE Plattform mit CAT6 und weiteren Funktionen, sowie der Auslieferung der ersten Produkte basierend auf Quark für das Internet der Dinge.“

Wichtige Finanzdaten aus den Geschäftsbereichen für das erste Quartal 2014

  • Umsatz der PC Client Group: 7,9 Milliarden USD; minus 8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und minus 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz der Data Center Group: 3,1 Milliarden USD; minus 5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und plus 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz der Internet of Things Group: 482 Millionen USD; minus 10 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und plus 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz der Mobile und Communications Group: 156 Millionen USD; minus 52 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und minus 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Umsatz des Software und Services Operating Segments: 553 Millionen USD; minus 6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und plus 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Quartalsergebnisse
Q1 2014 Q4 2013 vs. Q4 2013
Umsatz 12,8 Mrd. USD 13,8 Mrd. USD – 8%
Bruttogewinnmarge 59.7% 62.0% – 2.3% Pt.
F&E und MG&A 4,9 Mrd. USD 4,8 Mrd. USD + 1%
Operatives Ergebnis 2,5 Mrd. USD 3,5 Mrd. USD – 29%
Steuersatz 27,7% 26,1% + 1,6%
Nettogewinn 1,9 Mrd. USD 2,6 Mrd. USD – 26%
Gewinn pro Aktie 0,38 USD 0,51 USD – 25%

Prognosen zur Geschäftsentwicklung

Die Prognosen zur Geschäftsentwicklung von Intel berücksichtigen keine möglichen Auswirkungen durch Zusammenschlüsse, Akquisitionen, Ausgliederungen oder andere Investitionen, die nach dem 15. April 2014 abgeschlossen werden.

Zweites Quartal 2014

  • Umsatz: 13,0 Milliarden USD, plus/minus 500 Millionen USD.
  • Bruttogewinnmarge: 63 Prozent plus/minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: ca. 4,8 Milliarden USD.
  • Restrukturierungs- und Wertminderungskosten: ca. 100 Millionen US-Dollar.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 75 Millionen USD.
  • Auswirkung von Kapitalbeteiligungen, Zinsen und Sonstigem: 75 Millionen USD.
  • Abschreibungen: etwa 1,9 Milliarden USD.

Gesamtjahr 2014

  • Umsatz: ungefähr gleichbleibend, unverändert zu bisherigen Prognosen.
  • Bruttogewinnmarge: 61 Prozent plus/minus einiger Prozentpunkte, 1 Prozent höher als bisherige Prognosen.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: ca. 18,9 Milliarden USD., plus/minus 200 Millionen USD, höher als bisherige Prognosen von 18,6 Milliarden USD.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 300 Millionen USD, unverändert zu bisherigen Prognosen.
  • Abschreibungen: ca. 7,4 Milliarden USD, unverändert zu bisherigen Prognosen.
  • Steuersatz: ca. 27 Prozent für jedes verbleibende Quartal in diesem Jahr.
  • Investitionen in diesem Jahr: ca. 11,0 Milliarden USD plus/minus 500 Millionen USD, unverändert zu bisherigen Prognosen.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zur Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel entnehmen Sie der Stellungnahme des CFO unter www.intc.com/results.cfm.

Status der Prognose der Geschäftsentwicklung

Die Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel wird auf intc.com veröffentlicht, und in öffentlichen oder privaten Meetings mit Investoren und anderen Personen kann darauf Bezug genommen werden. Die Geschäftsprognose ist bis zum Geschäftsschluss am 13. Juni gültig, sofern keine vorherige Aktualisierung erfolgt. Eine Ausnahme ist, dass die Geschäftsprognose für die Abschreibung von erworbenen immateriellen Werten, Auswirkung von Kapitalbeteiligungen, Zinsen und Sonstigem nur bis zum Geschäftsschluss am 22. April gültig ist. Die „Quiet Period“ von Intel beginnt mit dem Geschäftsschluss am 13. Juni und dauert bis zur Veröffentlichung der Umsatzzahlen des zweiten Quartals, die für den 15. Juli 2014 angesetzt ist. Während der „Quiet Period“ sind sämtliche Geschäftsprognosen und andere die künftige Entwicklung betreffende Stellungnahmen, die in Pressemeldungen des Unternehmens veröffentlicht werden und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten als historisch zu betrachten (nur die Phase vor der „Quiet Period“ betreffend), und es erfolgt keine Aktualisierung seitens des Unternehmens.

Earnings Webcast

Eine Aufzeichnung des Webcasts und ein MP3 Download steht auf der Investor Relations Website www.intc.com zur Verfügung. Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2014 wird Intel voraussichtlich am 15. Juli 2014 bekanntgeben. Das Unternehmen plant, unmittelbar nach der Finanzberichterstattung einen Kommentar von Stacy J. Smith, Executive Vice President and Chief Financial Officer, unter http://www.intc.com/results.cfm zu veröffentlichen.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Risk Factors

The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the second quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number o
f risks and uncertainties. Words such as “anticipates,” “expects,” “intends,” “plans,” “believes,” “seeks,” “estimates,” “may,” “will,” “should” and their variations identify forward-looking statements. Statements that refer to or are based on projections, uncertain events or assumptions also identify forward-looking statements. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the company’s expectations.

  • Demand could be different from Intel’s expectations due to factors including changes in business and economic conditions; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; supply constraints and other disruptions affecting customers; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers. Uncertainty in global economic and financial conditions poses a risk that consumers and businesses may defer purchases in response to negative financial events, which could negatively affect product demand and other related matters.
  • Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel’s products; actions taken by Intel’s competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products.
  • The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on capacity utilization; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; changes in revenue levels; segment product mix; the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs; start-up costs; excess or obsolete inventory; changes in unit costs; defects or disruptions in the supply of materials or resources; product manufacturing quality/yields; and impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets.
  • The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
  • Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on gains or losses on the sale, exchange, change in the fair value or impairments of debt and equity investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments.
  • Intel’s results could be affected by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
  • Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel’s products and the level of revenue and profits.
  • Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions and divestitures.
  • Intel’s results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust, disclosure and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel’s SEC reports. An unfavorable ruling could include monetary damages or an injunction prohibiting Intel from manufacturing or selling one or more products, precluding particular business practices, impacting Intel’s ability to design its products, or requiring other remedies such as compulsory licensing of intellectual property.

A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the company’s most recent reports on Form 10-Q and Form 10-K.

About Intel
Intel (NASDAQ: INTC) expands the boundaries of technology to make the most amazing experiences possible. Information about Intel can be found at newsroom.intel.com and intel.com.

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