Intel zeigt IoT-Zukunftstechnologien im Intel Ignition Lab

  • Partnerunternehmen und Intel präsentieren praxisnahe IoT-Technologien für die Bereiche Energie, Industrie und Smart Home.
  • Anwendungsnahe Innovationen bedienen mit marktreifen Lösungsansätzen branchenspezifische Herausforderungen.

Feldkirchen, 15.09.2015 – Zum ersten Jahrestag nach seiner Eröffnung hat Intel das IoT Ignition Lab in Feldkirchen umgestaltet. In den neuen Räumlichkeiten präsentierten am 15. September 2015 erstmalig Intels Partnerunternehmen Technologien, die mit ihrem praxisnahen Bezug einen Eindruck davon vermittelten, welche Antworten das Internet der Dinge auf aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Energie, Industrie und Smart Home gibt. Mit der Neueröffnung unterstreicht Intel sein Engagement, den IoT-Markt umfassend und nachhaltig zu bedienen. Der Ausbau des Labs zeugt von der strategischen Bedeutung, die dieses sich rasant entwickelnde Feld der Hochtechnologie-Industrie für Intel darstellt: In Feldkirchen bei München ist eines der derzeit acht Intel Ignition Labs in Europa und im Nahen Osten angesiedelt.

IoT-Lösungen mit hohem Praxisbezug

Zahlreiche Partner-Unternehmen stellten technische Innovationen vor, die sich durch hohe Interoperabilität und Konnektivität auszeichnen. Die gezeigten praxisnahen und marktreifen Zukunftstechnologien veranschaulichen eindrucksvoll, wie sich das Internet der Dinge vom bloßen Terminus in einen Handlungsraum mit greifbaren Ergebnissen verwandeln lässt. Übergeordnete interagierende Anwendungen bieten Unternehmen und öffentlichen Institutionen für unterschiedlichste Handlungsfelder innovative Lösungen für Alltag und Arbeitswelt, um diese messbar effizienter, einfacher und sicherer zu gestalten.

So ist im Umfeld des Intel Ignition Labs für den Bereich „Smart Factories“ eine Industrie App-Technologie entstanden, die Sensoren in Arbeitsprozessen steuert und eine lückenlose, selbstregulierende Verarbeitung, Kontrolle, Verwaltung und Darstellung aller produktionsrelevanten Daten ermöglicht.

Eine andere Entwicklung unterstreicht die integrative Bedeutung von IoT für die Industrie durch die Einbindung von Augmented Reality, bei der dank Display-Brille die jeweils erforderliche Information in Echtzeit im Sichtfeld erscheint und per Audiokommentar erläutert wird. Die unmittelbare Bereitstellung der gesamten Wissensbasis ungeachtet von Länder- oder Sprachgrenzen verwandelt Mitarbeiter in interaktiv vernetzte, vielseitig einsetzbare „Smart Worker“, spart Ressourcen und definiert für unterschiedliche Branchen die Maßstäbe für Services neu.

Ein ähnliches Ziel in einem anderen Kontext verfolgt ein universelles Betriebssystem, das mit uneingeschränkter Interoperabilität Befehle unterschiedlicher Plattformen konflikt- und latenzfrei synchronisiert und damit Geräte und Einrichtungen aus den Bereiche Multimedia, Software, digitale Services und Smart Home-Einrichtungen interaktiv und automatisiert verknüpft.

Auch der Bereich „Smart City“ kann von IoT-Entwicklungen maßgeblich profitieren. So lässt sich beispielsweise der im verbraucherrelevanten Niedrig- und Mittelspannungsbereich stark schwankende Strombedarf durch eine intelligente Lösung bedarfsorientiert aussteuern. Die Analyseergebnisse von Mess- und Verbrauchsdaten werden in einem selbstlernenden Algorithmus erfasst, der automatisch die für kalendarische Spitzenbedarfszeiten prognostizierten Reserven vorhält. Bisherige Verfahren, die Stabilität über kostenintensive und politisch unpopuläre Investitionen in Überkapazitäten sicherzustellen, werden damit obsolet.

Vernetzte Auswertungen ermöglichen auch Schnittstellen, die über spezielle Services eine Win-Win-Situation für öffentliche und individuelle Interessen schaffen. So wurde im Ignition Lab eine Technologie vorgestellt, die beispielsweise die Luftverschmutzung in Innenstadtbereichen misst und bei Überschreiten von Höchstwerten Autofahrer über ein individuelles Vergütungssystem dazu veranlasst, an öffentlichen P+R-Stationen auf Bus und Bahn zu wechseln und dabei von vergünstigten Beförderungstarifen zu profitieren.

Partnerunternehmen des Intel Ignition Labs

  • E.ON International Energy Supplier
  • Ersúles Smart Services System
  • Aepona Agile Service Creation
  • Aszeti Networks
  • Ondics
  • Knapp
  • ARAMiS
  • Aricent
  • Nomos System
  • IMU Labs
  • Plux

Weitere Informationen über das Intel Ignition Lab in München unter http://www.intel.de/content/www/de/de/company-overview/intel-open-lab-muenchen.html.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Demos finden sie hier.

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Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Als einer der Vorreiter in den Bereichen unternehmerischer Verantwortung und Nachhaltigkeit produziert Intel die weltweit ersten auf dem Markt verfügbaren „konfliktfreien“ Mikroprozessoren. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com. Details zu Intels Engagement rund um das Thema „konfliktfreie Materialien“ sind unter unter conflictfree.intel.com verfügbar.

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Intel (NASDAQ: INTC) ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt.
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