Research@Intel Day: Mit den Intel Labs in die Zukunft schauen

  • Der elfte Research@Intel® Day präsentierte 20 Forschungsprojekte aus aller Welt, mit deren Hilfe unser Alltag in Zukunft erleichtert werden kann. Das Spektrum reichte von intelligenten Städten, Häusern und Büros bis hin zur Art und Weise, wie wir einkaufen, kommunizieren und Auto fahren
  • Intel arbeitet an vielversprechenden Technologien – sowohl in den eigenen Laboren, als auch in Zusam menarbeit mit führenden akademischen Einrichtungen
  • Die Intel Labs ebnen den Weg für die kommenden, auf moderner Technik basierenden Innovationen, die den Zugriff auf Big Data vereinfachen und für eine noch bessere Vernetzung von Computern sorgen
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FELDKIRCHEN, 25.06.2013 – Vom 24. bis 25. Juni fand in San Francisco der Research@Intel Day statt. Rücklichter von Fahrzeugen, die Leben retten können, virtuelle Displays, die mittels Fotos Geschichten erzählen oder Einkaufserlebnisse, die speziell auf Personen zugeschnitten sind – dies sind nur einige der Innovationen, die Intel im Rahmen des elften Research@Intel Day präsentierte. Der jährliche Forschungstag zeigt eine Auswahl an Forschungsprojekten, die sowohl bei Intel intern vorangetrieben werden als auch aus externer Zusammenarbeit hervorgehen. Justin Rattner, Intels Chief Technology Officer, griff im Rahmen seiner Eröffnungsrede einige Höhepunkte aus den insgesamt 20 vorgestellten Projekten heraus.

Zusammenarbeit mit akademischen Forschungseinrichtungen

Als Ergänzung zu den eigenen umfangreichen Forschungsvorhaben hat Intel Labs vor zwei Jahren ein einzigartiges Modell der direkten Zusammenarbeit mit weltweit führenden akademischen Forschern gestartet. So entstand ein globales Netzwerk aus sieben Intel Science and Technology Centers (ISTCs) sowie sechs Intel Collaborative Research Institutes (ICRIs). Jedes dieser Zentren hat seine eigene lebendige Forschergemeinschaft hervorgebracht und unter anderem Fortschritte rund um Embedded-, Cloud-, Social- und Secure-Computing vorangetrieben. Der Research@Intel Day zeigte eine Auswahl dieser Projekte, beispielsweise aus den Bereichen Perceptual Computing oder Big Data.

„Der Großteil dieser Arbeit wird von Intels eigenen Forschern geleistet, aber auch die Qualität und die Menge der Forschungsvorhaben, die von den ISTCs und ICRIs kommt, ist enorm“, sagt Rattner. „Es ist sehr wichtig, dass diese Zusammenarbeit auf einem Modell zur Freigabe des geistigen Eigentums basiert. Von daher profitieren nicht nur Intel und die Forscher von den Projekten, sondern die gesamte High-Tech-Industrie und alle Menschen weltweit.“

Research@Intel Demos: Vier Forschungsbereiche

Die Demos beim Research@Intel gliederten sich in vier verschiedene Themenbereiche:

„Das Leben erleichtern“: Darunter lassen sich Projekte subsummieren, die unser tägliches Leben zukünftig vereinfachen, verbessern und bereichern werden. Deren Ziel ist es, die Bedürfnisse von Menschen besser zu verstehen. Das Projekt mit dem Titel „Be Meaningful“ setzt auf die „Shelf Edge Technology“ (SET) und stellt den Aufenthaltsort eines Kunden in einem Geschäft fest. So lässt sich eine exakt auf ihn zugeschnittene, personalisierte Einkaufswelt erschaffen. Benötigt ein Auto einen Luftfilter, kann SET mittels der Serviceaufzeichnungen des Autos den Eigentümer des Fahrzeugs auf die Notwendigkeit eines neuen Filters hinweisen, wenn er das nächste Mal einen Laden für Autozubehör betritt. Leidet ein Mensch unter einer Allergie gegen Erdnüsse, warnt SET vor Produkten, die Erdnüsse beinhalten. Möchte jemand ein Lachsgericht zubereiten, könnte SET den am besten dazu passenden Wein empfehlen.

„Die Datengesellschaft“: Die Intel Labs schaffen nicht nur für Organisationen neue Möglichkeiten im Umgang mit Big Data, sondern erforschen auch den sinnvollen Datenaustausch zwischen Individuen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich digitale Infrastrukturen anpassen lassen, damit Menschen digitale Informationen leichter erfassen, verteilen und verarbeiten können. Mit dem Projekt „Vibrant Data Communities“ kombinieren die Forscher öffentliche und persönliche Daten mit kontextbezogenen Algorithmen, um so die für den Einzelnen jeweils nützlichsten Informationen zu identifizieren. So könnten beispielsweise Luftqualitätssensoren einen Menschen während der Allergiesaison von Orten fernhalten, in denen die meisten Pollen zu finden sind.

„Alles wird intelligent“: Ein weiterer Themenbereich beschäftigte sich mit anwenderfreundlichen Werkzeugen, die Kontexthinweise auf Basis vorhandener Sensoren automatisieren, so dass Häuser und Wohnungen passend auf Ereignisse oder besondere Bedürfnisse ihrer Bewohner reagieren. Hier wurde unter anderem gezeigt, wie sich eine Webcam und ein Musiksystem im Haushalt leicht zu einem Sicherheitssystem verwandeln lassen. Die Webcam empfängt Kontexthinweise von einem Baby in der Wiege und löst bei Bedarf Alarm im Schlafzimmer der Eltern aus.

„Technische Grundlagen“: Dieser Bereich beinhaltet Technik-Bausteine, darunter Schaltkreis, Architektur und Software, die die wesentlichen Voraussetzungen für die oben beschriebenen Bereiche bilden. So verhindert beispielsweise die „Protecting Sensor Data“-Demo den unerlaubten Zugriff auf persönliche Informationen, welche von in mobilen Endgeräten integrierten Sensoren wie Kameras, Mikrophonen und GPS-Modulen erfasst wurden.

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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Intel (NASDAQ: INTC) ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt.
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