Technik im All: Künstliche Intelligenz hilft, Wasser auf dem Mond zu finden

  • Intel Technologien, wie zum Beispiel Künstliche Intelligenz (KI), können bei der Weltraumforschung unterstützen
  • Seit 2017 ist Intel ein wichtiger Partner für das jährlich stattfindenden Frontier Development Lab (FDL) der NASA* (National Aeronautics and Space Administration)
  • Beim FDL suchen Forscher interdisziplinär nach Lösungen für definierte Problemstellungen in der Weltraumwissenschaft
  • Deep Learning wird zur Kartierung von Mondpolen eingesetzt. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse könnte in Zukunft eine Weltraumbasis auf dem Mond entstehen
  • 2018 steht beim FDL autonome Routenplanung auf der Agenda: Zukünftig sollen Rover autonom fahren können und eigenständig Missionen erfüllen

Ambitionierte Touristen träumen von Urlaub im All, und Matt Damon zieht als „Der Marsianer“ die Massen in die Kinosäle: Auch viele Jahre nach der Mondlandung von Neil Armstrong ist die Faszination der Menschheit am Weltall ungetrübt. Um maßgebliche Fortschritte in der Weltraumforschung zu erzielen, ist ausgefeilte Technik nötig. Gerade Künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning sind Innovationen, die in der Raumfahrt schon heute mit großem Erfolg eingesetzt werden.

 

Künstliche Intelligenz (KI) als Antrieb für die Weltraumforschung

Als wichtiger Partner des Frontier Development Lab (FDL)* unterstützt Intel die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA* (National Aeronautics and Space Administration) mit Technik für künftige Weltraummissionen. Das FDL bringt Experten für Deep Learning mit Astronomen und Planetologen zusammen, um die Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet zusammen voranzutreiben.

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Jedes Jahr stehen einige definierte Themenfelder auf der Agenda, zu denen die Experten gemeinschaftlich an Lösungen tüfteln. Beim FDL 2017 etwa setzten die Forscher die Deep Learning-Technik der Intel® Nervana™ Plattform ein, um detaillierte Karten von Mondpolen anzufertigen. Mit der Kartierung der Polarregionen auf dem Mond können Wasservorkommen lokalisiert werden, die in Zukunft die Versorgung einer Mondbasis sicherstellen könnte. Eine Weltraumbasis auf dem Mond oder in dessen Umlaufbahn könnte einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Erforschung des Planeten Mars darstellen. 2018 beschäftigen sich die Forscher des FDL unter anderem mit autonomer Routenplanung: Zukünftig sollen Forschungsrover (Rover bezeichnet in der Raumfahrt ein bemanntes oder ferngesteuertes motorisiertes Landfahrzeug) selbstständig mit der Basisstation kommunizieren, um Missionen alleine und ohne menschliche Hilfe erfüllen zu können.

 

*Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber

 

Weitere Beiträge zum Thema:

Blogpost: „Fly me to the Moon“ (2018)

News Byte: Intel Hosts NASA Frontier Development Lab Demo Day for 2018 Research Presentations (08.2018)

Dokumentation:

Rosemarie Day Wins the Intel® AI Interplanetary Challenge (9.2018)

Visionary AI Explorations (6.2018)

Editorial: Solving Out of This World Challenges with NASA FDL (03.2018)

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